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Santiago del Teide hat die Besonderheit, daß sich innerhalb seiner Geographie zwei Denkmäler der Natur «großer Höhe» befinden.
Auf der einen Seite der Teide, der höchste Berg Spaniens, der dem Ort auch seinen Beinamen verliehen hat, und auf der anderen die «gigantischen» Klippen, die den Tourismus entscheidend gefördert haben. Und dann gibt es da noch an beiden Extrempunkten zwei Naturparks, den des Gebirgsstocks von Teno und den des Vulkankessels des Teide.
Auch innerhalb der mittleren Höhenlagen überrascht uns die Landschaft erneut: Die unwegsamen vulkanischen Lavamassen sind von den weißen und rosafarbenen Tupfern der blühenden Mandelbäume übersät bis hinauf zum Grün der Kiefernwälder auf dem Weg zum Vulkankessel, den Cañadas del Teide.
Der Sporthafen von Los Gigantes ist einer der besten Privathäfen der Insel und liegt auf (28° 14,9’N / 16° 50,5 O; Lichter FI G 6s). Man hat ihn ursprünglich für die lokalen Boote konstruiert. Heute jedoch ist er zum größten Teil von Schnellbooten besetzt. Den neue Wellenbrecher hat man speziell aufgeschüttet, um den großen Windstößen des Meeres standzuhalten. Die Europäische Union verlieh ihm die blaue Flagge.
372 Anlegeplätze sind vorhanden, wovon 20% für Besucher reserviert sind. Die Arbeitskanäle der Radiofrequenzen sind 9 und 16 des VHF und permanent in Betrieb. Das Hafenbüro befindet sich neben dem Kontrollturm. Er verfügt über einen eigenen meteorologischen Service, welcher täglich Zonenprognosen für 72 Stunden voraussagt.
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