Die östlichste und viertgrößte der Kanarischen Inseln kennt praktisch keine Bäume und ist teilweise auf Entsalzungsanlagen angewiesen. Doch wegen des Formen- und Farbenreichtums der Vulkanlandschaften ist sie vielleicht die reizvollste Insel. Früchte, die der Trockenheit trotzen, werden sorgfältig gehegt und gepflegt. Die Einheimischen sind stolz, daß sie die schlimmsten Auswirkungen des Tourismus verhindert haben: Es gibt keine Reklametafeln, keine Überlandleitungen und keine Wolkenkratzer. Ihr Erscheinungsbild verdankt die Insel zum großen Teil dem Künstler César Manrique. Lohnenswert ist der Besuch des vulkanischen Timanfaya-Nationalparks.

01 = Isla de Alegranza
02 = Isla Graciosa
03 = Haría
04 = Jameos del Agua
05 = Teguise
06 = Costa Teguise
07 = Arrecife
08 = Puerto del Carmen
09 = Parque Nacional de Timanfaya
10 = Yaiza
11 = Playa Blanca